Roi Olio al Peperoncino – Chiliöl mit nativem Olivenöl extra 250 ml
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| Nährwerte pro 100 ml | |
|---|---|
| Energiewert | 824 kcal / 3389 kJ |
| Fett | 92,00 g |
| Davon gesättigte Fettsäuren | 13,00 g |
| Ballaststoffe | 0,0 g |
| Eiweiß | 0,0 g |
| Kohlenhydrate | 0,0 g |
| davon Zucker | 0,0 g |
| Salz | 0,0 g |
Leuchtend rot mit goldenen Reflexen, am Gaumen zuerst die sanfte Frucht des Olivenöls, dann eine Wärme, die sich gleichmäßig aufbaut: Das Olio al Peperoncino von Olio Roi bringt Schärfe auf den Teller, ohne den Eigengeschmack eines Gerichts zu überdecken. Die Familie Boeri stellt dieses Chiliöl in ihrer Ölmühle in Badalucco im ligurischen Valle Argentina her, auf Basis eines delikat fruchtigen, kalt extrahierten nativen Olivenöls extra aus Italien. Schon ein Teelöffel verwandelt Spaghetti, Pizza oder eine Bohnensuppe.
- Würzöl auf Basis von kalt extrahiertem nativem Olivenöl extra aus Italien, delikat fruchtig und mild in der Grundnote
- Je nach Jahreszeit auf zwei Wegen aromatisiert: in der Erntezeit gemeinsam mit den Oliven in Granitmühlen vermahlen, außerhalb der Saison durch Infusion
- Intensives, gleichmäßiges Chiliaroma, das sich von der ersten bis zur letzten Portion verlässlich dosieren lässt
- Dichte Textur und eine leuchtend rote Farbe mit goldenen Reflexen
Wie das Chiliöl von Roi entsteht
Ein Würzöl ist nur so gut wie das Öl, das die Schärfe trägt. Roi wählt dafür ein delikat fruchtiges natives Olivenöl extra mit niedrigem Säuregehalt. Es ist mild genug, damit das Peperoncino in den Vordergrund treten kann, und aromatisch genug, um dem Chili eine runde, fruchtige Bühne zu geben.
Zwei Wege, ein gleichbleibender Geschmack
Zwischen Oktober und Februar, wenn in Badalucco die Oliven geerntet werden, kommen Oliven und Chili gemeinsam zwischen die Granitsteine der Mühle. Beim Mahlen verbinden sich die Aromen, noch bevor das Öl überhaupt entsteht. Im Frühjahr und Sommer gibt es keine frischen Oliven, dann zieht das Peperoncino langsam im fertigen Olivenöl. Beide Verfahren sind auf dasselbe Ziel abgestimmt: ein voller, beständiger Geschmack, der Jahr für Jahr gleich bleibt.
Warum die Schärfe nicht nachzieht
Wer schon einmal eine Chilischote in eine Flasche Öl gesteckt hat, kennt den Effekt: Mit jeder Woche wird das Öl schärfer, und das Dosieren wird zum Ratespiel. Bei Roi ist die Aromatisierung abgeschlossen, bevor das Öl in die Flasche kommt. So schmeckt der erste Spritzer wie der letzte, und du weißt beim Kochen immer, woran du bist.
Aus der Ölmühle der Familie Boeri
Im Jahr 1900 baute Giuseppe Boeri, im Dorf „Pepin u Roi“ genannt, aus Holz und Steinen des Tals die erste Ölmühle der Familie. Heute führen Franco Boeri und sein Sohn Paolo den Betrieb, dessen Name bis heute auf den alten Spitznamen zurückgeht. Mehr über die Familie und ihre Öle aus der Taggiasca-Olive erfährst du auf unserer Seite zu Olio Roi.
So setzt du das Peperoncino-Öl ein
Das Chiliöl ist ein Werkzeug für die Küche, das seine Stärke am besten dort ausspielt, wo Wärme und Frucht zusammenkommen sollen.
Pasta, Pizza und Hülsenfrüchte
Wir empfehlen es für die klassischen Spaghetti aglio, olio e peperoncino, zum Beispiel mit den Spaghetti von Rustichella d'Abruzzo. Auch eine Arrabbiata oder eine Amatriciana mit Bucatini profitiert davon. Seine eigentliche Heimat hat es aber in herzhaften Gerichten: Linsen- und Bohnensuppen, Minestrone, Kichererbsen oder ein deftiger Eintopf bekommen damit eine wärmende Tiefe. Über dem Rand einer frisch gebackenen Pizza, auf Spiegelei oder gegrilltem Gemüse macht es ebenso eine gute Figur. Für Gerichte ohne Schärfe greifst du zum sortenreinen Monocultivar Taggiasca aus derselben Mühle.
Unser Dosier-Tipp
Beginne mit einem Teelöffel pro Portion und gib das Öl erst zum Schluss über das heiße Gericht. So entfaltet sich das Chiliaroma, ohne in der Pfanne zu verfliegen. Wer die Schärfe tiefer im Gericht haben möchte, gibt einen Teil direkt mit dem Knoblauch in die Pfanne.
Häufige Fragen zum Chiliöl von Roi
Wie scharf ist das Olio al Peperoncino?
Das Chiliaroma ist intensiv, die fruchtige Ölbasis rundet es jedoch ab. Taste dich mit kleinen Mengen heran und dosiere nach, bis die Wärme zu deinem Gericht passt.
Warum heißt es Würzöl und nicht Olivenöl?
Sobald natives Olivenöl extra aromatisiert wird, gilt es rechtlich als Würzöl beziehungsweise „Condimento“. Die Basis bleibt dabei ein kalt extrahiertes natives Olivenöl extra aus Italien.
Wie lagere ich das Chiliöl richtig?
Kühl, trocken und vor Licht geschützt, gut verschlossen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum findest du auf der Flasche. Weitere Tipps liest du in unserem Ratgeber zur Lagerung von Olivenöl.
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