Farfalle Nr. 36 La Trafila Ruvida 500g

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Hartweizengrieß, Wasser

Nährwerte pro 100 g
Energiewert 360 kcal / 1507 kJ
Eiweiß 13,00 g
Kohlenhydrate 70,20 g
Davon Zucker 3,40 g
Ballaststoffe 3,00 g
Fett 1,50 g
Davon gesättigte Fettsäuren 0,30 g
Salz 0,01 g
Kochzeit 10 Minuten

Bissfest in der Mitte, zart an den Flügeln und rau genug, dass jede Sauce hält: Die Farfalle N.36 von Cav. Giuseppe Cocco zeigen, wie viel Handwerk in einer kleinen Nudelform steckt. Gefertigt werden sie in Fara San Martino am Fuß der Majella, mitten in den Abruzzen, aus nichts als Hartweizengrieß und Quellwasser. Wir haben sie in unser Sortiment genommen, weil sie warm wie kalt überzeugen: im Pastagericht am Abend und im Nudelsalat am nächsten Tag.

Farfalle N.36: Schmetterlingsnudeln aus der Bronzematrize

„Farfalla“ heißt Schmetterling, hierzulande kennt man die Form auch als Schmetterlings- oder Schleifchennudel. Ihre Wurzeln liegen in Norditalien, wo man Teigblätter aus Ei zu kleinen Schleifen kniff. Cocco fertigt sie ohne Ei, und das macht sie fester im Biss. Der Teig wird durch Bronze zu einem dünnen Band gezogen, in Stücke geschnitten und in der Mitte zusammengekniffen. Warum die Bronzematrize so viel ausmacht, erklären wir im Beitrag Woran du gute Pasta erkennst.

Das zeichnet die Farfalle N.36 aus

  • Bronzegezogen in der Linie La Trafila Ruvida: Die raue, matte Oberfläche hält Sahne, Butter, Pesto und Dressing fest.
  • Zwei Zutaten, sonst nichts: Hartweizengrieß und Quellwasser vom Fuß der Majella.
  • Ein Knoten mit eigenem Biss: Die doppelt gefaltete Mitte bleibt al dente, während die Flügel zart werden.
  • Handwerk mit Familiengeschichte: Die Pastatradition der Familie Cocco beginnt 1916. Bis heute arbeitet das Pastificio mit Knetmaschinen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts und trocknet langsam bei niedriger Temperatur.

Mehr über das Pastificio und alle weiteren Formate findest du in unserer Kollektion von Giuseppe Cocco.

Der Knoten – das Herzstück jeder Farfalla

Wo das Teigband zusammengekniffen wird, liegt der Teig doppelt. So trifft in jedem Bissen zweierlei aufeinander: zarte, gewellte Flügel, die Sauce in ihren Falten sammeln, und ein fester Kern, der dem Zahn etwas entgegensetzt.

Unser Kochtipp: Probier die Mitte, nicht den Flügel

Die Flügel sind früher gar als der Knoten. Beiß deshalb ab etwa der achten Minute in die Mitte. Zeigt sie noch einen hauchdünnen hellen Kern, gießt du ab und schwenkst die Farfalle mit einer Kelle Kochwasser eine Minute in der Sauce.

Menge und Kochwasser

Als Hauptgericht rechnest du mit 80 bis 100 g pro Person, die 500-g-Packung reicht also für fünf bis sechs Portionen. Pro 100 g Pasta brauchst du etwa 1 Liter Wasser und 10 g Salz.

Farfalle warm und kalt: So kommen sie zur Geltung

Warm sind Farfalle die klassische Wahl für cremige Saucen und kleine Zutaten, die sich in den Falten verfangen. Dazu gehören Farfalle al salmone mit Räucherlachs, Farfalle mit Erbsen und Kochschinken oder mit Zucchiniwürfeln und Zitronenabrieb. Welche Form zu welcher Sauce passt, zeigen wir im Beitrag Welche Pasta passt zu welcher Sauce?

Nudelsalat mit Farfalle: die Form, die kalt überzeugt

Im italienischen Sommer gehört die „insalata di pasta“ zu jedem Picknick, und Farfalle zählen dafür zu den beliebtesten Formen. Sie lassen sich gut mit der Gabel nehmen, sehen in der Schüssel einladend aus, und ihr Knoten bleibt auch nach einigen Stunden im Dressing bissfest. Die raue Oberfläche nimmt Öl und Säure auf, statt sie am Schüsselboden stehen zu lassen.

So gelingt der Pastasalat: Koch die Farfalle die vollen 10 Minuten, denn beim Abkühlen wird Pasta ohnehin fester. Statt sie kalt abzuschrecken, breitest du sie auf einem Blech aus, beträufelst sie mit etwas Olivenöl extra vergine und gibst das Dressing dazu, solange sie noch lauwarm sind. Gut passen Kirschtomaten mit Pesto alla Genovese oder ein Dressing aus Olivenöl, Zitrone und einem milden Aceto Balsamico. Frische Kräuter kommen erst kurz vor dem Servieren dazu.

Häufige Fragen zu den Farfalle N.36

Wie lange kochen die Farfalle N.36?
Das Pastificio gibt 10 Minuten an. Den Garpunkt prüfst du am besten am dickeren Knoten in der Mitte.

Woher stammt der Hartweizen?
Laut Pastificio stammt er aus Italien und Arizona (USA) und wird in Italien vermahlen. Viele italienische Pastamanufakturen kombinieren Hartweizen verschiedener Anbaugebiete, um Eiweißgehalt und Kochverhalten gleichmäßig zu halten. Hergestellt und getrocknet wird die Pasta in Fara San Martino.

Enthalten die Farfalle Ei?
Nein. Die Zutaten sind ausschließlich Hartweizengrieß und Wasser, also rein pflanzlich. Hartweizen enthält Gluten; laut Hersteller sind Spuren von Soja und Senf möglich.

Heute warm, morgen im Pastasalat: Farfalle N.36 bei OLIPASO

Eine Packung, zwei Gerichte: Koch heute die eine Hälfte mit Erbsen und Schinken und mach aus der anderen morgen einen Nudelsalat fürs Büro oder das Picknick. Leg die Farfalle N.36 von Cav. Giuseppe Cocco jetzt bei OLIPASO in den Warenkorb und hol dir ein Stück Pastahandwerk aus den Abruzzen in deine Vorratskammer.

GIUSEPPE COCCO

Zona Artigianale, 15
66015 Fara San Martino

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