Barbero Torronfetta con Mandorle 50 g – knusprige Nougat-Scheibe mit Mandeln
Ausverkauft
| Nährwerte pro 100 g | |
|---|---|
| Energiewert | 524 kcal / 2188 kJ |
| Eiweiß | 10,00 g |
| Kohlenhydrate | 52,00 g |
| Davon Zucker | 47,00 g |
| Ballaststoffe | 0,00 g |
| Fett | 30,00 g |
| Davon gesättigte Fettsäuren | 2,70 g |
| Salz | 0,096 g |
Mehr als die Hälfte dieser Scheibe ist Mandel: 51 Prozent, gebunden in Honig und Eiweiß und zwischen zwei hauchdünne Oblaten gelegt. Die Torronfetta con Mandorle von Barbero ist Torrone in seiner feinsten Form. Es ist eine einzelne, sehr dünne Scheibe, die beim ersten Biss hell bricht und sich dann langsam auf der Zunge auflöst. Wer italienisches Nougat bisher vor allem als dicken Riegel kennt, entdeckt hier die knusprige Seite des Asti-Torrone.
- 51 % Mandeln: Mehr als die Hälfte des Gewichts ist Nuss, gebunden in Honig und Eiweiß.
- Die Masse entsteht nach dem alten Rezept des Asti-Nougats. Sie wird sieben Stunden im Dampfkessel gekocht, von Hand gepresst und geschnitten und ruht über Nacht auf Marmortischen.
- Laut Barbero ist sie glutenfrei, weil die Oblaten aus Kartoffelstärke bestehen. Sie kommt ohne Speisegelatine aus und wird mit Vanille aus Madagaskar abgerundet.
- Eine einzelne Scheibe im 50-g-Karton eignet sich als Mitbringsel, zum Espresso oder als kleines Dessert.
Torronfetta: Asti-Nougat in seiner dünnsten Form
Der Unterschied liegt in der Geometrie. Einen klassischen Torrone-Riegel bricht oder schneidet man und kaut sich dann durch. Die Torronfetta ist dagegen so flach geschnitten, dass Oblate, Honigmasse und Mandel in jedem Bissen gleichzeitig ankommen. Dadurch tritt die Mandel deutlicher hervor und die Süße wirkt leichter. Außerdem bleibt die Textur vom ersten bis zum letzten Stück knusprig.
Vom Schnittrest zur Spezialität
Entstanden ist die Torronfetta gegen Ende der 1950er-Jahre in Asti. Sie war ursprünglich das, was beim Zuschneiden der großen Torrone-Stangen übrig blieb. Die dünnen Randstücke waren so gefragt, dass Barbero daraus ein eigenes Produkt machte. Heute ist sie das Aushängeschild des Hauses, und den Namen Torronfette® hat Barbero als Marke schützen lassen.
Was in der Scheibe steckt
Die Zutatenliste ist kurz: Mandeln, Honig, Zucker, Glukosesirup, Eiweiß und Oblaten aus Kartoffelstärke, Wasser und Olivenöl. Dazu kommen Vanille aus Madagaskar und etwas Maisstärke. Der hohe Mandelanteil von 51 Prozent prägt Geschmack und Biss gleichermaßen. Die Vanille bleibt im Hintergrund und verbindet Honig und Nuss.
Sieben Stunden im Dampfkessel
Barbero kocht die Masse rund sieben Stunden lang in Dampfkesseln. Bei dieser langsamen Garung verliert der Honig nach und nach Wasser, bis die Masse die typische Brüchigkeit des Torrone friabile erreicht. Eine schnelle Garung würde das nicht leisten.
Von Hand gepresst, auf Marmor gereift
Anschließend wird die noch warme Masse von Hand gepresst und geschnitten. Danach ruht sie bis zum nächsten Tag auf Marmortischen, kühlt gleichmäßig ab und setzt sich.
Eiweiß statt Gelatine
Für die Bindung sorgt Eiweiß und keine Speisegelatine. Es gibt dem Nougat seine helle Farbe und eine Struktur, die beim Kauen nicht klebt.
Wie du die Torronfetta genießt
Am besten brichst du sie pur in kleine Stücke und isst sie bei Zimmertemperatur. Zerbröselt wird sie zum Topping für Vanilleeis, Panna cotta oder Zabaione. Auf einer Käseplatte setzt sie neben einem cremigen Gorgonzola dolce einen süßen Kontrapunkt. Ein kräftiger Espresso fängt die Honigsüße auf. Noch stimmiger wird es regional: Ein Glas Moscato d'Asti aus derselben Gegend bringt frische Traubenaromen mit, die zu Mandel und Vanille passen.
Barbero: Torrone aus dem Herzen von Asti
Die Familie Barbero stellt seit 1883 Torrone und Schokolade her, bis heute in einer Manufaktur mitten im Stadtzentrum von Asti. Dort werden Honig, Eiweiß und Nüsse noch in großen Kesseln zusammengeführt. Mehr über das Haus und alle Barbero-Spezialitäten in unserem Sortiment findest du auf unserer Barbero-Herstellerseite.
Häufige Fragen zur Torronfetta con Mandorle
Ist die Torronfetta hart oder weich?
Sie gehört zum Torrone friabile, also zur knusprigen Variante. Sie bricht knackig und zergeht dann langsam im Mund.
Ist die Torronfetta glutenfrei?
Laut Barbero ja, denn die Oblaten bestehen aus Kartoffelstärke statt aus Weizenmehl. Sie enthält Mandeln und Ei und kann Spuren von Haselnüssen und Pistazien enthalten.
Wie bewahre ich die Torronfetta auf?
Bewahre sie kühl, trocken und gut verschlossen auf, fern von Wärmequellen. Feuchtigkeit schadet knusprigem Torrone am meisten: Der Honig zieht Wasser, und die Scheibe verliert ihren Biss.
Eine Scheibe Asti für deinen Warenkorb
Die Torronfetta passt als kleines Dankeschön, als Beigabe zum Geschenkkorb oder als süßer Abschluss nach dem Essen. Leg dir die Torronfetta con Mandorle von Barbero jetzt bei OLIPASO in den Warenkorb und entdecke, wie viel Mandel in eine einzige dünne Scheibe passt.
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