Sale all Arancia Meersalz mit Orange
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Cutrera Sale all’Arancia – Meersalz mit sizilianischer Orangenschale
Ein Rezept verlangt abgeriebene Orangenschale. Also brauchst du eine unbehandelte Orange, eine Reibe, zwei Minuten Zeit – und danach liegt eine geschälte Frucht herum, für die du keine Verwendung hast. Das Sale all'Arancia von Frantoi Cutrera löst dieses kleine Alltagsproblem elegant: sizilianisches Meersalz, dem getrocknete Orangenschale beigemischt ist. Ein Griff ins Glas, und du hast Salz und Zeste in einem.
Orangenzeste, die immer bereitliegt
Das Mischungsverhältnis ist der eigentliche Trick: 95 Prozent Meersalz, 5 Prozent getrocknete Orangenschale. Genug Frucht, um sie deutlich zu schmecken, wenig genug, damit das Salz Salz bleibt und nicht zur Süßigkeit wird. Cutrera folgt dabei einer Familienrezeptur, und die Schalen stammen von sizilianischen Orangen – von der Insel also, auf der auch Blutorangen und Tarocco zu Hause sind.
- Meersalz aus den historischen Salinen von Trapani, von kleinen sizilianischen Salinenbetrieben
- 95 % Meersalz, 5 % getrocknete Orangenschale – keine Aromen, keine Rieselhilfen, keine Farbstoffe
- Vegan, glutenfrei, ohne Konservierungsstoffe und ohne künstliche Zusätze
- Ergiebiges 200-g-Glas für den täglichen Gebrauch am Herd
Was fünf Prozent Orangenschale ausmachen
Zitrusaromen und Salz arbeiten in dieselbe Richtung: Beide heben Geschmack an, statt eigenen hinzuzufügen. Deshalb wirkt dieses Salz auf gebratenem Fisch, als hättest du Zitrone dazugegeben – nur wärmer, runder und ohne Säure. In der Praxis heißt das auch, dass du insgesamt weniger salzen musst, weil ein Teil der Würzarbeit von der Frucht übernommen wird.
Warum unraffiniertes Meersalz anders reagiert
Meersalz entsteht durch Verdunstung von Meerwasser, Steinsalz dagegen wird im Bergwerk abgebaut – beide gibt es auf Sizilien. Unraffiniertes Meersalz behält einen Teil der Begleitstoffe des Meerwassers und zieht deshalb leichter Feuchtigkeit an als industriell aufbereitetes Salz. Das ist kein Mangel, sondern das Erkennungszeichen: Ein Meersalz, das sich absolut trocken und rieselfähig anfühlt, wurde meist behandelt.
Wenn das Salz klumpt
Kleine Klumpen lassen sich einfach zwischen den Fingern zerreiben. Halte das Glas trocken, verschließe es nach der Entnahme und stelle es nicht direkt neben Herd oder Spüle – dort ist die Luftfeuchtigkeit am höchsten.
Aus den Salinen von Trapani
An der Westküste Siziliens, zwischen Trapani und Marsala, wird seit Jahrhunderten auf dieselbe Weise Salz gewonnen: Über ein System aus Schleusen, Kanälen und flachen Becken lässt man Meerwasser in der Sonne verdunsten, bis Kristalle entstehen, die anschließend geerntet, gereinigt und gelagert werden. Frantoi Cutrera kauft dieses Salz bei kleinen Betrieben vor Ort – genau das ist die Idee hinter der Linie „Segreti di Sicilia", in der die Familie sizilianische Erzeugnisse aus ihrem eigenen Netzwerk zusammenträgt. Das ganze Sortiment findest du in unserer Frantoi-Cutrera-Kollektion.
Streuglas oder Mühle: welche Version passt zu dir
Es gibt das Sale all'Arancia in zwei Formaten, und sie ersetzen einander nicht. Dieses Streuglas mit 200 g ist das Arbeitspferd für die Küche: Du greifst mit den Fingern hinein, würzt in die Pfanne, in die Marinade, in den Teig – und du bekommst die doppelte Menge zum besseren Kilopreis. Die Mühle mit integriertem Mahlwerk ist der Auftritt am Tisch: Dort wird die Orangenschale erst im Moment des Würzens aufgebrochen, was das Aroma spürbar direkter macht. Viele haben am Ende beides – eines am Herd, eines auf dem Esstisch.
So verwendest du das Sale all'Arancia
Am besten kommt es zur Geltung, wenn du es kurz vor dem Servieren einsetzt: über gebratenem Fisch, über Hähnchenbrust, über rosa gebratenem Rind, über geröstetem Fenchel oder Karotten. Auf einem Tomatensalat mit gutem Olivenöl ersetzt es die Zitrone. Genauso funktioniert es in Marinaden für Geflügel und Schwein, wo die getrocknete Schale über Stunden Aroma abgibt, oder im Salzbett für einen im Ofen gegarten Fisch. Auch über frischer Pasta mit Butter und Parmesan macht es eine überraschend gute Figur.
Auch für Süßes und Gebäck
Die zweite Hälfte seines Talents liegt in der Patisserie. Eine Prise im Mürbteig, über einem Zitronenkuchen, über dunkler Schokolade oder über Vanilleeis mit ein paar Tropfen Olivenöl: Salz hebt Süße an, und die Orangennote gibt ihr eine Richtung. Auch auf Ricotta mit Honig funktioniert der Kontrast ausgezeichnet.
Häufige Fragen zum Orangensalz
Wie stark schmeckt die Orange durch? Deutlich, aber nicht dominant. Bei fünf Prozent Schalenanteil bleibt der Salzcharakter führend, die Frucht liegt als warme Note darunter.
Kann ich damit auch kochen? Ja. Für Marinaden, Teige und Salzbetten ist das Streuglas genau richtig. Beim langen Kochen in Flüssigkeit verlieren die Zitrusaromen allerdings an Kraft – dann lieber am Ende nachwürzen.
Was ist der Unterschied zum Mühlenglas? Die Rezeptur ist dieselbe. Dieses Glas mit 200 g ist für die Küche gedacht, das kleinere Mühlenglas für den Tisch, wo das Aroma frisch aufgebrochen wird.
Warum klumpt mein Meersalz? Weil es unraffiniert ist und Feuchtigkeit anzieht. Klumpen lassen sich zwischen den Fingern zerreiben; trocken und verschlossen gelagert tritt das kaum auf.
Ist das Salz vegan und glutenfrei? Ja. Es enthält ausschließlich Meersalz und getrocknete Orangenschale, ohne Konservierungsstoffe, künstliche Aromen oder Farbstoffe.
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