Pappardelle all'Uovo Rustichella - handgemachte Eiernudeln 250g
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| Nährwerte pro 100 g | |
|---|---|
| Energiewert | 375,00 kcal / 1588 kJ |
| Eiweiß | 15,00 g |
| Kohlenhydrate | 69,40 g |
| Davon Zucker | 1,40 g |
| Ballaststoffe | 2,50 g |
| Fett | 3,60 g |
| Davon gesättigte Fettsäuren | 1,00 g |
| Salz | 0,30 g |
| Kochzeit | 2-3 Minuten |
Pappardelle all'Uovo von Rustichella d'Abruzzo – breite Eier-Bandnudeln aus Italien
Es gibt Pasta für jeden Tag – und es gibt Pappardelle. Die breiten, goldgelben Eier-Bandnudeln sind das große Format für die großen Saucen: schmeichelnd weich, herrlich eihaltig und gerade breit genug, um ein kräftiges Ragù in voller Pracht zu tragen. Schon der Name verrät die Bestimmung – „Pappardelle" leitet sich vom italienischen pappare ab, dem genüsslichen „Verschlingen". Rustichella d'Abruzzo fertigt sie nach handwerklicher Tradition in den Abruzzen und formt sie zu praktischen Nestern, die sich gleichmäßig garen lassen.
Was diese Pappardelle von Supermarkt-Pasta unterscheidet
Hoher Eianteil für seidige Textur
Eierpasta ist nicht gleich Eierpasta. Während günstige Industrieware oft mit wenig Ei oder gar Eipulver auskommt, stecken in diesen Pappardelle rund 31,7 % Ei – und sonst nichts außer hochwertigem Hartweizengrieß. Dieser großzügige Eianteil gibt den Bandnudeln ihre satte goldene Farbe, ihren vollen Geschmack und jene seidig-zarte Textur, die im Mund regelrecht schmilzt. Zwei ehrliche Zutaten, kein Schnickschnack.
Bronzezug und 56 Stunden langsame Trocknung
Industriepasta wird durch glatte Teflonmatrizen gepresst und in wenigen Stunden bei hoher Hitze schnellgetrocknet – das kostet Oberfläche und Aroma. Rustichella zieht den Teig stattdessen durch handgefertigte Bronzeformen, die der Pasta eine fein-raue Oberfläche geben, an der jede Sauce haftet. Anschließend trocknen die Nudeln langsam und schonend über bis zu 56 Stunden. So bleiben Aroma und Struktur erhalten – und die Pappardelle behalten ihren feinen Biss.
Die breite Bandnudel für kräftige Saucen
Pappardelle stammen ursprünglich aus der Toskana und dem Latium, Regionen, die für ihre Wildküche berühmt sind – und genau dorthin gehören sie geschmacklich. Ihre breite, leicht raue Fläche ist wie geschaffen für langsam geschmorte, gehaltvolle Saucen: ein Ragù vom Wildschwein (cinghiale), ein Sugo mit Steinpilzen, geschmortes Rind, Ente oder Hase, eine Wurst-Tomaten-Sauce oder ein cremiges Trüffelragù. Wo dünne Pasta untergehen würde, trägt die Pappardella die Sauce mit jedem Bissen mit. Auch zu Butter-Salbei oder einer reichhaltigen Käsesauce sind sie ein Genuss.
So kochst du die Pappardelle
Löse die Nester vorsichtig und gib sie in reichlich sprudelnd kochendes Salzwasser. In etwa 8 bis 10 Minuten sind sie al dente – rühre anfangs behutsam um, damit die breiten Bänder nicht zusammenkleben. Halte deine Sauce bereit, hebe vor dem Abgießen einen Schöpflöffel Pastawasser auf und schwenke die Pappardelle direkt in der Sauce. So verbindet sich alles zu einer glänzenden, seidigen Einheit – serviere sofort, am besten mit frisch geriebenem Parmigiano.
Rustichella d'Abruzzo – Pasta-Handwerk seit 1924
Seit 1924 fertigt die Familie Peduzzi in den Abruzzen Pasta nach handwerklicher Tradition. Ausgewählter Hartweizengrieß und frische Eier werden zu einem Teig verbunden, durch handgefertigte Bronzeformen gezogen und langsam luftgetrocknet – nach denselben sorgfältigen Methoden wie vor Generationen. Die Abruzzen gelten vielen als die Wiege der besten Pasta Italiens, und Rustichella d'Abruzzo zählt zu ihren renommiertesten Botschaftern. Wer diese Pappardelle wählt, entscheidet sich für echtes Familienhandwerk statt anonymer Massenware.
Was macht die Rustichella-Pappardelle hochwertiger als Supermarkt-Eierpasta? Vor allem der hohe Eianteil von rund 31,7 %, der Bronzezug und die langsame Trocknung: Viel Ei sorgt für goldene Farbe, vollen Geschmack und eine seidige Textur, die raue Bronzeoberfläche hält die Sauce, und die schonende Trocknung über bis zu 56 Stunden bewahrt Aroma und Biss. Dazu nur zwei ehrliche Zutaten – Hartweizengrieß und Ei.
Welche Sauce passt am besten zu Pappardelle? Kräftige, langsam geschmorte Saucen: Wildschwein-Ragù, Steinpilze, geschmortes Rind, Ente oder Hase, Wurst-Tomaten-Sugo oder ein Trüffelragù. Die breite, raue Bandnudel trägt gehaltvolle Saucen besonders gut. Auch Butter-Salbei oder eine reichhaltige Käsesauce harmonieren wunderbar.
Wie lange müssen die Pappardelle kochen? In reichlich kochendem Salzwasser etwa 8 bis 10 Minuten bis al dente. Die Nester anfangs behutsam lösen und umrühren, damit die breiten Bänder nicht verkleben, dann mit etwas Pastawasser in der Sauce schwenken.
RUSTICHELLA D'ABRUZZO
