Tagliatelle Paglia e Fieno Nr. 17 Matassine all'Uovo 250g
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| Nährwerte pro 100 g | |
|---|---|
| Energiewert | 357 kcal / 1495 kJ |
| Eiweiß | 15,80 g |
| Kohlenhydrate | 64,00 g |
| Davon Zucker | 1,50 g |
| Ballaststoffe | 4,00 g |
| Fett | 3,30 g |
| Davon gesättigte Fettsäuren | 0,70 g |
| Salz | 0,18 g |
| Kochzeit | 4 Minuten |
Tagliatelle Paglia e Fieno Nr. 17 – die Pasta wie aus Großmutters Küche
Zwei Farben, ein Genuss: Die Pasta Tagliatelle Nr. 17 von Cav. Giuseppe Cocco vereint strohgelbe italienische Ei-Tagliatelle und sattgrüne Spinat-Tagliatelle in einer Matassa – „Paglia e Fieno", Stroh und Heu. Das ist keine Spielerei, sondern gelebte italienische Tradition: eine festliche Pasta, die schon auf den Tischen unserer Großmütter für leuchtende Augen sorgte. In Fara San Martino wird sie bei Pastificio Cav. Giuseppe Cocco bis heute fast unverändert hergestellt – langsam, von Hand, ohne Eile.
Strohgelb trifft Spinatgrün
Die helle Sfoglia (ital. für ausgerollten Teig) entsteht aus Hartweizengrieß und frischen Eiern (ital.: Uovo) der Güteklasse A von Hühnern aus Freilandhaltung. Für den grünen Part kommt fein verarbeiteter Blattspinat hinzu. Das Ergebnis: ein zartes, eierreiches Bandnudel-Duo mit angenehmem Biss und einem feinen, leicht erdigen Spinataroma, das jeder Sauce Tiefe verleiht. Auf dem Teller wirkt diese italienische Tagliatelle wie ein kleines Stillleben – ideal, wenn Du Gäste beeindrucken willst.
Fara San Martino – das Pasta-Mekka der Abruzzen
Am Fuß des Majella-Massivs liegt das Dorf, dem die feinste Pasta Italiens ihren Ruf verdankt. Reines Quellwasser aus den Bergen, klare Bergluft und Hartweizen bester Güte bilden hier seit über einem Jahrhundert die Grundlage eines kompromisslosen Handwerks. Die Familie Cocco führt dieses Erbe mit Ihrer Pastficio seit Generationen fort – mit derselben Sorgfalt, die ihr Gründer zur Bedingung machte.
Die Matassatrice von 1930
Das Herzstück der Manufaktur Cav. Giuseppe Cocco ist eine historische italienische Maschine aus dem Jahr 1930: die originale Cocco-Matassatrice. Auf ihr wird die Sfoglia laminiert, geschnitten und behutsam zu den charakteristischen Nestern – den „Matassine" – gelegt. Es ist diese fast museale Langsamkeit, die der Semola - Uovo Pasta ihren unverwechselbaren Charakter gibt.
Handwerk, das man schmeckt
Der Teig bindet sich langsam in der Knetmaschine, bevor er durch eine runde Bronzeziehform gepresst wird. Anschließend trocknet die Pasta schonend bei niedriger Temperatur – ein Prozess, der weit über industrielle Maßstäbe hinausgeht, aber genau jenen Geschmack bewahrt, „wie er früher einmal war".
Bronzeziehung & langsame Lufttrocknung
Während industrielle Pasta durch Teflonformen glatt und gleichförmig wird, hinterlässt die Bronze hier eine fein raue, leicht poröse Oberfläche. Die langsame Trocknung im Pastificio über viele Stunden schützt zugleich Aroma und Struktur des Eierteigs.
Warum die raue Oberfläche zählt
Genau diese Rauheit ist der Grund, warum sich Saucen nicht einfach abspülen, sondern regelrecht an der Pasta festhalten. Jeder Bissen trägt die volle Sauce – ein Unterschied, den Du schon beim ersten Gabelvoll schmeckst.
So gelingt sie in Deiner Küche
Gib die Tagliatelle Pasta in reichlich sprudelnd kochendes Salzwasser und gönne ihr nur rund 4 Minuten – sie gart fast so schnell wie frische Pasta. Direkt aus dem Wasser in die heiße Sauce schwenken, einen Schöpflöffel Nudelwasser dazu, und das Aroma entfaltet sich vollständig.
Die besten Saucen-Begleiter
Paglia e Fieno ist ein Klassiker zu cremigen Begleitern: Butter-Salbei, eine feine Sahnesauce mit Schinken und Erbsen, Steinpilze oder eine elegante Trüffelcreme. Schlicht, aber genial: nur bestes Olivenöl, etwas Pasta-Wasser und frisch geriebener Parmigiano. Jetzt beste italienische Semola und Uovo Pasta im Shop bei Olipaso.de online bestellen.
Häufige Fragen
Warum heißt sie „Paglia e Fieno"? Der Name bedeutet „Stroh und Heu" und beschreibt die beiden Farben: das warme Gelb der reinen Ei-Tagliatelle und das Grün der Spinatvariante – traditionell gemeinsam serviert.
Ist Paglia e Fieno reine Eierpasta? Ja. Beide Sorten sind Eierteigwaren – die grüne Variante wird zusätzlich mit Blattspinat hergestellt, enthält aber ebenfalls frische Eier.
Welche Sauce passt am besten? Klassisch sind cremige, eher milde Saucen: Sahne mit Schinken und Erbsen, Butter-Salbei, Steinpilze oder Trüffel. So bleibt das feine Eiaroma im Vordergrund.
Wie unterscheidet sie sich von Supermarkt-Pasta? Durch Bronzeziehung, die historische Matassatrice von 1930 und die langsame Lufttrocknung entsteht eine raue, saucenbindende Oberfläche und ein intensiver, hausgemacht wirkender Geschmack.
GIUSEPPE COCCO
